Kataraktoperation – mit der Geschwindigkeit des Sehens: Chirurgische KI in Echtzeit, die direkt im OP-Saal zum Einsatz kommt und nicht hinter den Kulissen.
Eine Pilotdemo ist einfach. Eine Pipeline, auf die sich der Chirurg bei Live-4K-Videos verlassen kann, ist eine technische Herausforderung.
- 4K-Inferenz im Sub-Frame-Bereich erreicht, wobei Erfassung, Vorverarbeitung, Inferenz, Nachbearbeitung und Überlagerung auf GPU-beschleunigte CUDA- und TensorRT-Pfade verlagert wurden
- OP-lokale KI-Unterstützung auf der NVIDIA IGX Orin Edge-Plattformermöglicht, wodurch die Abhängigkeit von externen Servern, Netzwerk-Roundtrips und der Cloud-Verfügbarkeit während des Eingriffs entfällt
- Das Patientenvideo verbleibt im Operationssaal und wird konzeptionell direkt auf dem Gerät verarbeitet, um die Offenlegung sensibler Eingriffsvideos zu reduzieren
- Die Overlay-Latenz wurde reduziert, indem „Non-Maximum Suppression“ in den Inferenzablauf integriert wurde, anstatt es als separaten Schritt auszuführen
- Es wurde eine einzelne Edge-Box-Bereitstellung geschaffen, die Videoeingabe, Inferenz und Overlay-Ausgabe anstelle einer Workstation und eines Server-Stacks konsolidiert
- Eine wiederverwendbare chirurgische KI-Infrastruktur wurde etabliert, die ohne Neugestaltung der Integration auf die Verfolgung der Phako-Spitze, die Führung bei der IOL-Ausrichtung und die Vorhersage von Komplikationen erweitert werden kann
Aufbauend auf dem graphbasierten Operatormodell von NVIDIA Holoscan bleibt die Pipeline anpassungsfähig, während sich die KI-Modelle für die Kataraktchirurgie weiterentwickeln.
Laden Sie die Fallstudie herunter, um zu erfahren, wie LTTS eine chirurgische KI-Pipeline in Echtzeit entwickelt hat, die direkt im OP läuft und nicht hinter den Kulissen.