Der Kunde ist ein weltweit führender Automobilhersteller mit starker Präsenz in Nordamerika und Europa.
Die bestehenden Fahrzeugplattformen des Kunden basierten auf traditionellen verteilten Architekturen, die aus eng gekoppelten elektronischen Steuergeräten (ECUs) und veralteten Kommunikationsmodellen bestanden. Diese Architekturen waren zwar für frühere Fahrzeuggenerationen geeignet, schränkten jedoch die Skalierbarkeit, Flexibilität und die Fähigkeit zur Unterstützung schneller Innovationen ein. Im Zuge des Wandels der Automobilindustrie hin zur softwaredefinierten Mobilität musste der Kunde seine Fahrzeugarchitektur grundlegend neu konzipieren, um zentralisiertes Computing, zonierte elektrische und elektronische (E/E-)Architekturen, serviceorientierte Kommunikation und skalierbare Softwarebereitstellungsmodelle zu unterstützen. Diese Transformation war unerlässlich, um zukünftige Funktionserweiterungen, Lebenszyklus-Upgrades und neue softwaregesteuerte Geschäftsmodelle zu ermöglichen.
L&T Technology Services (LTTS) arbeitete mit dem OEM zusammen, um einen strukturierten Übergang von veralteten Fahrzeugarchitekturen zu einem skalierbaren SDV-Ökosystem zu definieren und umzusetzen. Durch die Kombination von Architekturmodernisierung, serviceorientiertem Software-Design und einem Rahmenkonzept für die schrittweise Migration ermöglichte LTTS einen nahtlosen Transformationspfad von traditionellen Fahrzeugsystemen zu zukunftsfähigen Softwareplattformen.
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