Ein weltweit führender Automobilhersteller verwaltete die Fahrzeugfertigung über voneinander getrennte Bereiche hinweg – Simulation, CAD, SPS, HMIs, Robotik –, die jeweils isoliert voneinander arbeiteten. Eine Zusammenarbeit in Echtzeit war unmöglich. Die virtuelle Inbetriebnahme konnte das Verhalten in der Fertigung nicht zuverlässig vorhersagen.
Die Engineering-Landschaft musste vereinheitlicht werden.
LTTS erstellte einen Live-OpenUSD-Twin und verwandelte so fragmentierte Engineering-Ökosysteme in eine einzige Quelle der Wahrheit. Das Ergebnis:
- ~30 % kleinere Engineering-Dateien – schneller zu übertragen, einfachere Zusammenarbeit
- ~30 % kürzere Zykluszeiten durch einheitliche Simulation und virtuelle Inbetriebnahme
- Echtzeit-Zusammenarbeit mehrerer Benutzer über Siemens, NVIDIA und Live-SPS-Logik hinweg
- Vorausschauende Zustandsüberwachung der Anlagen durch agentenbasierte Betriebsüberwachung und Optimierung der Fertigung
- Betriebliche Transparenz vom Entwurf über die Produktion bis hin zum Service
Dies ist keine fertige „Lights-out“-Fabrik. Es ist die solide Grundlage, um eine solche aufzubauen.
Ein synchronisiertes Modell. Mehrere Anbieter. Im Kern autonom.
Laden Sie die Fallstudie herunter und erfahren Sie, wie einheitliche Engineering-Intelligenz die nächste Generation der Fertigung ermöglicht.